Im Schüttgebiet Schanz ist seit Oktober 2024 ein temporärer Damm entstanden, der als naturnahe Baustellenabsperrung dient und den Badebereich vor Schwebstoffen und Trübungen schützt. Der rund zwei Meter hohe Damm bleibt bis zum...
Seit Dezember 2024 werden ans Südufer des Urnersees Zündschläuche angespült. Regelmässige Uferreinigungen minimieren die Rückstände. Seit Ende 2024 werden am Südufer des Urnersees zwischen der Reussmündung und Isleten vermehrt...
Am 18. Dezember 2024 berichtete die SRF Rundschau über das Thema geogenes Arsen im Zusammenhang mit dem Ausbruchmaterial aus der Zweiten Röhre des Gotthard-Strassentunnels und der Seeschüttung Urnersee. Am 18. Dezember 2024...
Am Montagmorgen, 7. Oktober 2024, hat der erste Güterzug von der Baustelle der Zweiten Röhre des Gotthard-Strassentunnels in Göschenen den Industriehafen in Flüelen erreicht. Damit hat die Hauptphase der Seeschüttung im südlichen Teil des...
Zwischen April und Juni 2023 wurden am Südufer des Urnersees Testschüttungen durchgeführt. Dabei wurde Gesteinsmaterial vom Bau der 2. Röhre des Gotthard-Strassentunnels verwendet, um die Infrastruktur, Abläufe und Prozesse der...
Am 4. April 2023, kurz vor Mittag, ist das erste Gesteinsmaterial vom Bau der 2. Röhre des Gotthard-Strassentunnels in Flüelen eingetroffen. Das Gestein aus Gneis und Granit wurde um Punkt 13:00 Uhr im Gebiet Allmeini erfolgreich geschüttet. Die...
Bau der A2 Zweite Röhre Gotthard Zwischen Göschenen und Airolo entsteht bis 2030 eine zweite Röhre des Gotthard-Strassentunnels. Beim Bau kommen hauptsächlich Tunnelbohrmaschinen zum Einsatz, wodurch insgesamt rund 7,4 Millionen Tonnen Ausbruchmaterial anfallen. Ein Grossteil dieses Materials wird wiederverwertet.
Gestein aus der Zweiten Gotthard-Röhre Etwa 3,5 Millionen Tonnen des Ausbruchmaterials, bestehend aus Granit und Gneis, werden zur Seeschüttung Urnersee geliefert.
Schienentransport Das Material wird in Göschenen auf Güterzüge verladen und per Bahn nach Flüelen transportiert.
Entladegosse Hafen Flüelen Im Industriehafen von Flüelen werden die Güterzüge entladen. Das Gesteinsmaterial wird direkt auf unterirdische Förderbänder verladen und abtransportiert.
Klappschiffe und Pontonanlage Die Klappschiffe werden mit dem Gesteinsmaterial beladen und fahren zur im Schüttgebiet verankerten Pontonanlage. Dort wird das Material verklappt. Die Pontonanlage ist mit einer Unterwasserschürze als Trübungsschutz ausgestattet und stellt sicher, dass das Material an der richtigen Stelle abgeladen wird. Zudem ist Interventionsmaterial griffbereit.