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Lang­zeit­kon­trol­len im Reuss­del­ta zei­gen: Die mit den ersten See­schüt­tun­gen geschaf­fe­nen Lebens­räu­me haben sich erfolg­reich entwickelt.

Die öko­lo­gi­sche Auf­wer­tung des Reuss­del­tas gilt als gros­ser Erfolg. Die durch die ersten See­schüt­tun­gen geschaf­fe­nen Insel­grup­pen und Flach­was­ser­zo­nen im Urnersee (2001 bis 2008) haben sich rasch zu arten­rei­chen Lebens­räu­men ent­wickelt. Fisch­be­stän­de sowie die Viel­falt von Flo­ra und Fau­na haben deut­lich zuge­nom­men. Lang­zeit­kon­trol­len zei­gen zudem, dass die gesetz­ten Zie­le erreicht wur­den und kei­ne nega­ti­ven Lang­zeit­fol­gen ent­stan­den sind.

Die neu ent­stan­de­nen Insel­grup­pen und Flach­was­ser­zo­nen ermög­lich­ten die natur­na­he Ent­wick­lung des Reuss­del­tas, das seit dem Inkraft­tre­ten des kan­to­na­len Geset­zes über das Reuss­del­ta im Jahr 1985 schritt­wei­se auf­ge­wer­tet wur­de. Die Ent­wick­lung des Gebiets wird auch künf­tig begleitet.

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